ZeitarbeiterInnen - Ohne Organisation Machtlos

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BeitragVerfasst: 18.04.2011, 07:03 
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Registriert: 25.12.2010, 13:27
Beiträge: 102
Hallo,
es kommt nicht auf die genaue Summe drauf an, nur zu wenig sollte es nicht sein.
Der Verleiher wird die Höhe dann schon bestreiten. Am einfachsten wäre es, wenn der Entleiher einfach einen fiktiven Mitarbeiter übers Lohnprogramm die ganzen Monate drüber laufen lassen würde. Aber das ist wohl ---Wunschtraum.


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BeitragVerfasst: 18.04.2011, 09:07 
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Registriert: 14.04.2011, 17:51
Beiträge: 9
Guten Morgen!

Wie soll die ZAF denn später die Lohnabrechnungen ohne genauen Stundenlohn vom Entleiher neu aufrollen?

Oder setzen die sich dann nochmal mit dem Entleiher in Verbindung? Wie funktionierten das dann? Weiss das wer?

Gruß


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BeitragVerfasst: 18.04.2011, 09:49 
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Registriert: 10.06.2005, 14:34
Beiträge: 1135
Wohnort: Berlin
Hallo

Für die Ermittlung des genauen Stundenlohns mußt Du selber sorgen.
Die Vordrucke dazu gibts hier oder auf der Homepage von Verdi.

Für die Berechnung der Differenz benötigst Du idealerweise Deine
alten (für den Einklagbaren zeitraum) Lohnabrechnungen.

Die Berechnungen mußt Du auch selber erstellen.

Das alles geht dann zum Arbeitsgericht mit Klageerhebung.

Bei einem Urteil kommen gerichtlicherseits dann noch 5% Zinsen
über dem Basiszinssatz ab jeweiliger fälligkeit hinzu.

Viele Grüße Micha


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BeitragVerfasst: 18.04.2011, 10:01 
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Registriert: 14.04.2011, 17:51
Beiträge: 9
Hi Micha!

Na das mit dem alles selber machen war mir klar. War eben nur verwirrt wegen dem "so centgenau musses ja garnicht sein".

Aber damit war ja die sicher die Gesamtsumme gemeint.. nicht der Stundenlohn :)

Sorry... Denkfehler meinerseits!


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BeitragVerfasst: 18.04.2011, 21:41 
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Registriert: 10.06.2005, 14:34
Beiträge: 1135
Wohnort: Berlin
embi hat geschrieben:
Hi Micha!

Na das mit dem alles selber machen war mir klar. War eben nur verwirrt wegen dem "so centgenau musses ja garnicht sein".

Aber damit war ja die sicher die Gesamtsumme gemeint.. nicht der Stundenlohn :)

Auch die gesamtsumme muß centgenau sein.
Damit gibt man der Leihbude keinerlei Angriffspunkt.


Sorry... Denkfehler meinerseits!


Viele Grüße Micha


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BeitragVerfasst: 27.04.2011, 06:01 
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Registriert: 14.04.2011, 17:51
Beiträge: 9
Guten Morgen!

Ich bin gerade dabei, das Schreiben an meine ehem. ZAF fertig zu machen und will gerade die Lohndifferenz ausrechnen. Nun habe ich aber das Problem dass mein ehem. Entleiher/jetziger Arbeitgeber mit einem Monatsgehalt zahlt, die ZAF aber nach Stunden bezahlt hat. Wie rechne ichn das jetz?

Soll ich einfach nur immer die Bruttolöhne (ZAF/Entleiher) des jeweiligen Monats gegenüberstellen und die Differenz einfordern?

Viele Grüße :)


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BeitragVerfasst: 27.04.2011, 07:57 
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Registriert: 10.06.2005, 14:34
Beiträge: 1135
Wohnort: Berlin
Hallo

Es ist eigentlich ungewöhnlich,dass Arbeiter per Gehalt Bezahlt werden.
Das bekommen eigentlich nur Angestellte,Arbeiter bekommen Stunden-
oder Akkordlohn.

ich lasse mich da aber gerne eines besseren belehren. :?

Viele Grüße Micha


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BeitragVerfasst: 27.04.2011, 10:17 
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Administrator

Registriert: 03.02.2005, 15:49
Beiträge: 1160
Wohnort: Düsseldorf
embi hat geschrieben:
Guten Morgen!

Ich bin gerade dabei, das Schreiben an meine ehem. ZAF fertig zu machen und will gerade die Lohndifferenz ausrechnen. Nun habe ich aber das Problem dass mein ehem. Entleiher/jetziger Arbeitgeber mit einem Monatsgehalt zahlt, die ZAF aber nach Stunden bezahlt hat. Wie rechne ichn das jetz?

Soll ich einfach nur immer die Bruttolöhne (ZAF/Entleiher) des jeweiligen Monats gegenüberstellen und die Differenz einfordern?

Viele Grüße :)


Das Monatzgehalt geteilt durch die Arbeitszeit ergibt den Stundenlohn wo ist das Problem?
In den Tarifen steht meistens eine Umrechnugnsformel drin.

_________________
Mit freundlichen Grüßen

Christian Iwanowski

Düsseldorf


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