ZeitarbeiterInnen - Ohne Organisation Machtlos

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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 21.12.2012, 17:54 
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Ich wünsche allen ZOOM-Usern schöne Festtage (keine Floskel ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 21.12.2012, 17:55 
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Ich wünsche allen ZOOM-Usern schöne Festtage ohne Floskeln ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 21.12.2012, 18:11 
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Ausgerechnet Ernst Bloch muß für ein Zitat für DEN Lobbyisten der deutschen Zeitarbeit herhalten. Hat Herr Stolz das Leben und Wirken von Ernst Bloch wirklich verstanden?

Ernst Bloch hat geschrieben:
Ich bin. Wir sind. Das ist genug. Nun haben wir zu beginnen. In unsere Hände ist das Leben gegeben. Für sich selber ist es längst schon leer geworden. Es taumelt sinnlos hin und her, aber wir stehen fest, und so wollen wir ihm seine Faust und seine Ziele werden.

Ein Frohes Fest auch von mir an jeden hier im Forum und meine besten Wünsche an alle ZAN.


Zuletzt geändert von cortez am 21.12.2012, 19:04, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 21.12.2012, 19:03 
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„Man muß ins Gelingen verliebt sein, nicht ins Scheitern.“ (Ernst Bloch)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Wort zum Sonntag
BeitragVerfasst: 21.12.2012, 19:18 
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hilde hat geschrieben:
Auch zeigte der Verband von Rechtsanwalt Werner Stolz die weitsichtige Größe sich wenigstens in Nuancen von dem Namensvetter zu unterscheiden und machte den Anfangsbuchstaben klein. Beim dreisten Markenplagiator BAP reichte es hingegen nicht einmal für eine dudenkonforme Abbreviatur (B.A.P.). Auf den Punkt gebracht brachte die iGZ durch ihr cleveres Minuskel immerhin einen veritablen Punkt im Markenlogo unter, während der BAP leichtfertig auf drei nötige Punkte verzichtete und sich mit der großspurigen Benutzung dreier Majuskeln um eine optische Alleinstellung beim Markenlogo brachte.

Fazit: 1:0 für Rechtsanwalt Werner Stolz und die von ihm vertriebene Marke iGZ!

:lol:

Bei ZOOM braucht es keine Philosophen zum Zitieren, die ZAN können selbst für sich sprechen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 21.12.2012, 20:16 
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Der iGZ hat noch weit mehr Vorteile ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 21.12.2012, 20:48 
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Werner Stolz hat geschrieben:
Der iGZ hat noch weit mehr Vorteile ;-)



Für Sie auf jeden Fall.


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 23.01.2013, 13:12 
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Hallo,

unter: https://www.xing.com/net/igz/tarifvertr ... -43192754/

iGZ-Stellungnahme zum "SPIEGEL-"Weitblick"-Artikel:

kann man vom Geschäftsführer des IGZ seit gestern u.a. folgendes lesen:

... Die „weitblick personalpartner GmbH“ ist nicht Mitglied im iGZ. Allerdings wird die Muttergesellschaft, das Berufsfortbildungswerk (bfw), bei uns als Fördermitglied geführt.“

Auf der Mitgliedsurkunde sieht das so aus:

http://www.labournet.de/wp-content/uplo ... rkunde.pdf


Karl


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 23.01.2013, 13:34 
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Auch auf der Mitgliedsurkunde ist ja zutreffend "FP" vermerkt (bedeutet "Fördermitgliedschaft Plus"). Bezieht sich aber nur auf das bfw...nicht auf die Zeitarbeitstochter. Die waren und sind nicht Mitglied beim iGZ, sondern wenden nur den iGZ-DGB-Tarifvertrag nach eigenen Angaben im Unternehmen an...


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 23.01.2013, 15:53 
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karla hat geschrieben:


Dort unterstellt Herr Fuhrmann, dass die IGZ aufgrund des Vorganges die Mitgliedsangaben „manipuliert“ hat. Herr Stolz antwortet um 8:16 Uhr: „Man kann sich auch verrennen und verbeißen...alles eingeräumt, Häkchen beo Fördermitgliedschaft in EDV versehentlicht nicht gesetzt, wird korrigiert und gut iss.“


Werner Stolz hat geschrieben:
Auch auf der Mitgliedsurkunde ist ja zutreffend "FP" vermerkt (bedeutet "Fördermitgliedschaft Plus"). Bezieht sich aber nur auf das bfw...nicht auf die Zeitarbeitstochter.


Sehr geehrter Herr Stolz,

könnte es sein, dass in Ihrem Verein Gesellschaften Mitglied sind, die es rechtlich nicht gibt?

Die Seite weitblick-personalpartner-saar.de, auf die die Stellenangebote auf der Jobbörse verwiesen haben, wurde flugs in „Seite in Aufbau“ gesetzt. Nicht einmal mehr ein Impressum ist vorhanden., Auf google kann man sich aber noch das Impressum anzeigen. Die Seite wird von der weitblick personalpartner (ohne haftungsbeschränkten Zusatz GmbH), Saarbrücker Str. 15-17, 66538 Neunkirchen, betrieben. Die Firma weitblick-personalpartner Gmbh findet man im Bundesanzeiger.

In Neukirchen findet man im identischen Gebäude die Firma Berufsfortbildungswerk
Gemeinnützige Bildungseinrichtung des DGB GmbH. Auch diese Firma findet man im Bundesanzeiger

In Ihrer Mitgliedsurkunde wollen Sie die Firma bfw Neunkirchen weitblick-personalpartner Gmbh als Mitglied haben. Diese Firma findet man (ich) im Bundesanzeiger nicht, obwohl eine zwingende Veröffentlichungspflicht besteht. Eine Firma, mit diese Firmierung gibt es mit hinreichender Sicherheit nicht.

Herr Stolz, ich frage Sie als Jurist.
Gegen welche Firma würden Sie einen Mahnbescheid erlassen, falls beispielsweise Beitragrückstände bei der IGZ aufgelaufen sind?

Herr Stolz, ich frage Sie als Jurist.
Wie können Sie es gegenüber den anderen Mitgliedern Ihres Vereins verantworten, dass Sie Firmen Ihre Leistungen zur Verfügung stellen, die nicht Mitglied sind und auch keine Beiträge leisten?

_________________
Der letzte Kampfaufruf http://www.youtube.com/watch?v=88Hh_DqJA5k
Der letzte Arbeitskampf http://www.youtube.com/watch?v=tGdVo6a0Ats


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 23.01.2013, 16:21 
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Hans_der_Kaempfer hat geschrieben:
Auf google kann man sich aber noch das Impressum anzeigen.

Und, noch besser, die Download-Seite, wo die Mitgliedschaftsurkunde extra zum Download stand:
http://weitblick-personalpartner-saar.de/pages/bewerber/download.php - Urkunde der Mitgliedschaft im IGZ
Die Urkunde hat man wohl mit der Seite zusammen gelöscht ... könnte mir aber vorstellen, daß wir sie schon gesehen haben.

Offensichtlich hat man beim Verfassungsschutz angerufen, was zu machen ist und die haben halt FORMAT C: + Aktenvernichter vorgeschlagen ...

Nachdem uns nun also der Herr iGZ persönlich ins Gesicht lügt, daß sich die Balken biegen, ist der finale Beweis erbracht: Die kriminellen Züge der Branche sind keineswegs Ausnahmeerscheinungen, sondern Kalkül bis ganz nach oben.

_________________
„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. [...]” (Napoleon)


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 23.01.2013, 16:48 
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Geht es im Tonfall hier vielleicht auch etwas anständiger bzw. zivilisierter ;-)

Noch einmal zum Mitschreiben: bfw ist iGZ-Fördermitglied und die gewerkschaftsnahe Zeitarbeitstochter nicht: sie wenden aber den iGZ-DGB-Tarifvertrag an. Wo ist jetzt das Problem?


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 24.01.2013, 07:24 
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Werner Stolz hat geschrieben:
Auch auf der Mitgliedsurkunde ist ja zutreffend "FP" vermerkt (bedeutet "Fördermitgliedschaft Plus"). Bezieht sich aber nur auf das bfw...nicht auf die Zeitarbeitstochter.


Warum soll das bfw Mitglied in der IGZ sein, wenn keine Verleihung erfolgt?
Warum soll ein Gewerkschaftsunternehmen die IGZ fördern?
Alles sehr dubios und unglaubwürdig

Werner Stolz hat geschrieben:
Noch einmal zum Mitschreiben: bfw ist iGZ-Fördermitglied und die gewerkschaftsnahe Zeitarbeitstochter nicht: sie wenden aber den iGZ-DGB-Tarifvertrag an. Wo ist jetzt das Problem?


Sehr geehrter Herr Stolz,

automatischer Anspruch auf tarifliche Leistungen bestehen nur, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer Mitglieder in ihren jeweiligen Organisationen sind. Die Zuschlagstarifverträge gelten auf Arbeitgeberseite für die tarifgebundenen Mitgliedsunternehmen des Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP) und des Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ).
Da die Zuschlagstarifverträge erst vor Kurzem abgeschlossen wurden, ist bei einer Vielzahl von Leiharbeitsverträgen nicht geregelt, ob diese Tarifverträge zur Anwendung kommen.

Das Problem ist folglich, ob die weitblick-personalpartner GmbH, die Arbeitgeberin der Leiharbeiter ist, Mitglied in Ihrem Arbeitgeberverband ist oder nicht. Ist sie Mitglied, dann muss sie den Kollegen zwingend die Zuschläge zahlen. Ist diese Gesellschaft nicht Mitglied, dann kann der Anspruch auf die Zuschläge zurückgewiesen werden.

Wenn nicht eindeutig (also mit der richtigen Firmierung) geklärt ist, welche Leihbuden Mitglied sind, dann dürfte es für einige Kollegen schwerer werden, die Zuschläge einzuklage. Wenn nicht eindeutig geklärt ist, welche Leihbude Mitglied ist, dann kann jede Leihbude die Zuschläge mit der Behauptung zurückweise, dass keine Mitgliedschaft besteht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 24.01.2013, 12:02 
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Zum wiederholten Male: die Firma ist kein iGZ-Mitglied.
Im übrigen: auch bei einzelvertraglicher Einbeziehung des iGZ-DGB-TV ohne Mitgliedschaft ergibt sich ein arbeitsrechtlicher Forderungsanspruch der Zeitarbeitskräfte auf Einhaltung (auch der Branchenzuschlagstarife)...


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 25.01.2013, 10:53 
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Wer an einem konkreten Beispiel nachlesen möchte wie genau die Öffentlichkeitsarbeit von Werner Stolz für den Zeitarbeitgeberverband iGZ aussieht, der lese sich durch diesen Link:

Holger Piening (iGZ) involviert in Streikbruch durch polnische Zeitarbeitnehmer

Ich würde die Arbeitsweise von Herrn Stolz so zusammenfassen: Nicht aufklären sondern relativieren, verharmlosen und mit dem Finger auf andere zeigen! Es soll sich aber jeder selbst ein Bild von diesem Verband und seinen Vorständen machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 01.03.2013, 08:10 
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Werners Ariane bei Anne Will - Link

Ariane floskelt ja noch schlimmer als der Werner. Sie sieht zwar besser aus als er, aber wie auffallend falsch ist denn dieses Grinsen und wie entlarvend ihre Körpersprache!?

_________________
"Wir rekrutieren am Bodensatz des Arbeitsmarkts" (Thomas Bäumer, CEO TUJA & Adecco / Tarifverhandlungsführer VGZ / BDA (Die nehmen aber auch wirklich jeden!) usw.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 04.05.2013, 23:22 
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Zitat:
(Münster, 03.05.2013) "Mit dem Beschluss im Bundesrat, den Equal Pay-Grundsatz in der Zeitarbeit sicher zu stellen, erteilen die von SPD und Grünen regierten Bundesländer der Tarifautonomie eine klare Absage", reagierte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz auf die Verabschiedung des Antrags der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Damit, so Stolz, habe die Politik die Ergebnisse der jüngsten Tarifverhandlungen vollkommen ignoriert. Mit den neuen Branchenzuschlagstarifen, die mittlerweile für neun Branchen abgeschlossen seien, werde der Lohn der Zeitarbeitnehmerschaft dem Entgelt der Stammbelegschaft angepasst. Es bestehe also gar kein Handlungsbedarf. "Dieser Beschluss ist nicht nur ein Angriff auf die Tarifautonomie, sondern stellt auch noch geltende Tarifverträge infrage", mahnte der iGZ-Hauptgeschäftsführer zu mehr politischer Weitsicht. Der Beschluss, Zeitarbeit wieder auf ihre eigentliche Kernfunktion - der Abdeckung von Auftragsspitzen und Vertretungsfällen - zurückzuführen, sei schlicht absurd. "Zeitarbeit dient seit jeher dem flexiblen Einsatz zur Abarbeitung von Auftragsspitzen und zum Einsatz in Vertretungsfällen, und das hat sich bis heute nicht geändert", unterstrich Stolz. Es sei bestürzend, dass hier auf Kosten der Zeitarbeitsbranche aus der Ferne Wahlkampf betrieben werde, statt in der Nähe den Dialog zu suchen. Es sei mehr als befremdlich, wenn nicht nur die Zeitarbeit durch solche Bundesratsinitiativen von SPD und Grünen in Misskredit gebracht werde, sondern auch auf der anderen Seite die Arbeit der Gewerkschaften - der Abschluss von Tarifverträgen - durch einen Beschluss vollkommen hinfällig gemacht werde. "Der Beschluss geht komplett an der wirtschaftlichen Realität vorbei und gefährdet die Erfolge des deutschen Wirtschafts- und Arbeitsmarktes in hohem Maße. Mit Regulierungswut lassen sich niedrige Arbeitslosenzahlen und gute Bilanzen auf Dauer nicht halten", appellierte der Hauptgeschäftsführer des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche für mehr Besonnenheit
Pressebox iGZ

Also erst einmal einen herzlichen Dank an iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz. Ohne ihn und seine Kommentierung dieses Bundesratsbeschlußes hätte wohl nur eine Minderheit von dem Equal-Pay-Grundsatz von SPD und Grünen erfahren. Werner Stolz ist meiner Meinung nach genau wie Holger Zastrow ein von der Zeit überholtes Auslaufmodell. Sein Zeitarbeitgeberverband muß sich genau wie die FDP den neuen Gegebenheiten stellen - immer nur billig ist nicht mehr gesellschaftskonform. Abgesehen davon muß die Frage erlaubt sein, wer eigentlich genau überhaupt noch iGZ, BAP oder FDP benötigt. Ohne diese würde es unserem Land doch viel besser gehen als im Augenblick.

Immerhin hat sich die FDP heute in Nürnberg ein klein wenig den neuen Gegebenheiten angepasst.

Den gleichen Post hatte ich schon hier im Forum eingestellt. Von Herrn Stolz hätte ich gern eine Antwort darauf wie seine Presseboxäußerungen mit den in den Tarifverhandlungen von seinem Verband angebotenen Frechheiten wie z.B. der Ost-West-Angleichung bis 2028 in Einklang zu bringen sind?

Eine Antwort von Herrn Stolz wird natürlich nicht kommen, statt dessen wird er alle Lobbyistenarbeit darauf fokussieren einen Abschluß seiner Zeitarbeitbranche unter dem Niveau des Friseurhandwerks hinzubekommen.

Den Niedergang der Zeitarbeit wird das jedenfalls beschleunigen!


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BeitragVerfasst: 23.06.2013, 01:32 
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Zitat:
Bischof Huber zur "Guten Zeitarbeit"

Den iGZ-Ethik-Kodex hat der prominente Theologe Bischof Prof. Dr. Wolfgang Huber mit interessanten Thesen angereichert und konstruktiv weiter entwickelt.
Werner Stolz bei Xing

Konkrete Antworten von Herrn Stolz gibt es nicht, aber der Running Gag "iGZ-Ethik-Kodex" ist ihm immer eine Meldung wert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 27.06.2013, 00:13 
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CDU- Kommunalpolitiker...


Kotz....

:cry: :evil:

_________________
...Staatshaushalt - Ein Haushalt in dem alle essen, aber niemand spülen will!

http://www.youtube.com/watch?v=ziDDgZdunF0


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BeitragVerfasst: 08.09.2013, 13:19 
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Rechtsanwaltwernerstolzphrase:

Werner Stolz hat geschrieben:
Wir haben den Grundsatz der gleichen Bezahlung von Zeitarbeitnehmern und Mitarbeitern im Einsatzbetrieb im Rahmen unserer Branchenzuschläge tariflich verbindlich geregelt. Und zwar gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften.
floskellink

Ich dachte Floskelwerner wäre längst im Ruhestand, aber die iGZ tut sich wohl schwer am Arbeitsmarkt einen Nachfolgemärchenerzähler aufzutreiben.


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BeitragVerfasst: 29.09.2013, 14:01 
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...also prekär gegen prekär :mrgreen:

Lustig ist, dass ein jüngerer Verwandter von mir in diesem Sommer, als Ferienjobber (Einsteiger) wohlgemerkt, eben exakt diese 8,50€ erhalten hat. Ein Stundenlohn der zum Leben keinesfalls reicht, aber welchen die Personaldienstleister (derzeit) immer noch nicht auf die Reihe bekommen. Gewiss, es wäre nun an, mir mal in Erfahrung zu bringen wie sich dieses Familienmitglied diesen fürstlichen Stundenlohn im Raum Stuttgart bei MC Donalds "ergaunert" hat.

PS: Das Wort "Prügelknabe" hat Stolz wohl von Arnd vordiktiert bekommen. So weit greift der Einfluss des Ex AMPler Schumacher schon in den iGZ hinein :mrgreen:

Hier der Artikel:
http://ig-zeitarbeit.de/artikel/19196


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BeitragVerfasst: 24.10.2013, 13:51 
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Rechtsanwaltwernerstolzphrase:

Werner Stolz hat geschrieben:
Wer in das tariflich fair austarierte System der Zeitarbeitsbranche gesetzlich erneut eingreifen will, missachtet den Willen der Sozialpartner. Außerdem zerstört er die stabile Brückenfunktion der Arbeitnehmerüberlassung für Arbeitslose.
floskellink

Dann hoffen wir mal das die jahrelange Lobbyarbeit des Floskelwerners nichts gebracht hat und CDU/SPD auch die neuesten Bettelarien der iGZler überhört.


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BeitragVerfasst: 24.10.2013, 16:31 
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Beiträge: 178
hilde hat geschrieben:
Rechtsanwaltwernerstolzphrase:

Werner Stolz hat geschrieben:
Wer in das tariflich fair austarierte System der Zeitarbeitsbranche gesetzlich erneut eingreifen will, missachtet den Willen der Sozialpartner. Außerdem zerstört er die stabile Brückenfunktion der Arbeitnehmerüberlassung für Arbeitslose.
floskellink

Dann hoffen wir mal das die jahrelange Lobbyarbeit des Floskelwerners nichts gebracht hat und CDU/SPD auch die neuesten Bettelarien der iGZler überhört.


Genau.

Zeitarbeit muß gesetzlich auf max. 1 Jahr in einer Firma begrenzt werden :!:


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 12.12.2013, 00:10 
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Hallo,

nach dem neuesten BAG-Urteil zum Thema "vorübergehend in der Leiharbeit" läuft Hr. Stolz wieder zur Hochform auf:

Unter: http://www.ig-zeitarbeit.de/artikel/19876 äußert er sich zum Urteil u.a. folgendermaßen:

Mit der Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils des Landesarbeitsgerichts Stuttgart stellte das BAG klar, dass ein Arbeitsverhältnis auch dann nicht mit dem Kundenunternehmen begründet wird, wenn die Überlassung nicht mehr vorübergehend sein sollte.


Unter: http://www.fr-online.de/wirtschaft/bag- ... 82804.html

kann man dazu folgendes lesen: Der Gesetzgeber habe im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz bewusst auf Sanktionen für den Fall verzichtet, dass Leiharbeiter nicht nur, wie vom Gesetz angeordnet, „vorübergehend“, sondern jahrelang Unternehmen überlassen werden.

Nun, ein Gesetz kann man auch bewußt ändern.


Und unter: https://www.xing.com/net/igz/tarifvertr ... -45661911/

kann man im Beitrag von Hr. Dr Bissels lesen: Der Vorsitzende des 9. Senats fasste die tragenden Gründen wie folgt zusammen: Bis zum 30.11.2011 sei nämlich ein unbeschränkte zeitliche Überlassung zulässig gewesen. Erst mit Wirkung zum 01.12.2011 sei Merkmal „vorübergehend“ in das AÜG eingefügt worden.

Für den aktuellen Fall hatte also die nachträgliche Veränderung noch nicht stattgefunden und die Festanstellung rechtlich deshalb nicht möglich.

Damit das auch weiterhin so bleiben soll argumentiert ein weiterer Diskutant beim IGZ-Forum so:
Dabei bleibt zu hoffen, dass der Gesetzgeber bei der möglichen Einführung einer Höchstüberlassungsdauer ebenfalls eine Öffnungsklausel zugunsten tariflicher Regelungen der Entleiherbranche oder zugunsten betrieblicher Sonderregelungen in den Entleiherbetrieben einführt.

Ja, so könnte es klappen wenn wir in der DGB-TG einen solchen Scheiß aufgreifen.

Karl

PS: Bin übrigens gespannt ob Hr. Schumacher (Ex-AMP-Mitglied ) und entschiedener Gegner von Scheinleiharbeit sich bei Xing noch einmischt. Denn beim aktuellen Fall handelte es sich um einen LAN im Krankenhaus der über eine firmeneigene Leihbude des Entleihers eingesetzt wurde.
Wie diese Branche aus ihrer Schmuddelecke herauskommen will ist mir echt schleierhaft. Auch für Herrn Stolz gilt wohl: Die Hoffnung stirbt zuletzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 03.08.2014, 19:05 
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Hallo,


der IGZ, dieses Mal vertreten durch ihr Vorstandsmitglied (Bettina Schiller) , laufen mal wieder zur Hochform auf in ihrer Kampagne gegen die Gleichstellung von Leiharbeitern.

Unter: http://www.ig-zeitarbeit.de/presse/arti ... er-politik

kann man erlesene Wahrheiten erfahren wie:

"...Die Branche lebe von zufriedenen, sehr gut beschäftigten Mitarbeitern – Begriffe wie „Zweiter Arbeitsmarkt“ und „prekäre Arbeit“ haben nichts mit der Realität zu tun. Das Geschäftsmodell der Zeitarbeit heiße nicht geringerer Verdienst, sondern flexibler Einsatz – in zahlreichen Branchen seien die Löhne durch die Zuschlagstarife längst den Gehältern der Stammbelegschaften angeglichen....

Equal-pay bei IGZ-Buden gelebte Praxis. Einige wenige schwarze Schafe sind leider immer wieder mal darunter. Dass die ihre eigene Public-Relation glauben will ich mir nicht vorstellen. Aber vielleicht sind die wirklich so drauf.

oder diese Wahrheit:

Zeitarbeit sei denn auch die einzige Branche, in der Alter, Erfahrung und Qualifikation häufig nicht die entscheidende Rolle spielen – in erster Linie zähle der Wille zu arbeiten. Daher werden oft auch über 65-Jährige beschäftigt, die einfach noch gern arbeiten wollen, sonst aber wegen ihres Alters keinen Job mehr finden.

Da werden sich aber Jüngere freuen wenn sie ihren Eintritt ins Arbeitsleben hinausschieben können bis ein 65-jähriger mal die Schnauze voll hat. (Falls die Politik da nicht einen Riegel vorschiebt und sagt: Vor 67 geht da gar nichts mit verdientem Ruhestand).

"...Höchstüberlassungsdauer auf 18 Monate zu begrenzen. Diese diskutierte Grenze gehe vollständig an der Realität vorbei. Viele Mitarbeiter seien zwei Jahre und länger an die Unternehmen gebunden. Schiller: „Unsere Branche ist genau das Instrument, was in den entstandenen Arbeitsmarkt passt und das in Zukunft immer wichtiger werden wird.“

Wie hieß doch das Argument der ZAF-Verbände in den letzten Jahren seit der Tarifierung der Branche: Abdeckung von Produktionsspitzen. Heute muss man dieses Argument bei diesen Verbänden mit der Lupe suchen.


Karl


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 05.08.2014, 10:40 
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Hallo,


auf der IGZ - homepage laufen sie mal wieder zur Hochform auf:


Zitat:
"Absoluter Missgriff der Politik" [Artikel, 01.08.2014]


Zitat:
Wehrli: GroKo-Pläne „katastrophal" [Artikel, 01.08.2014]


Zitat:
Podiumsdiskussion mit der iGZ-Bundesvorsitzenden [Artikel, 04.08.2014]


Zitat:
„Zeitarbeit nicht wieder überregulieren!“ [Artikel, 05.08.2014]


siehe unter: http://www.ig-zeitarbeit.de/


Dazu mal ein link aus differenzierter Sicht eines Branchenteilnehmers:

siehe unter: http://www.iq-z.de/?p=2458#more-2458


Karl


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 24.10.2014, 21:17 
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Hallo,

wenn es um Propaganda geht da kennt der IGZ keine Formschwäche. Seit Monaten wird getrommel auf der IGZ-Startseite.

Letztes Beispiel unter: http://www.ig-zeitarbeit.de/presse/arti ... politikern

Im letzten Abschnitt heißt es z.B.: "In den vergangenen zwei Jahren habe der iGZ mit den Verhandlungspartnern 14 Tarifverträge abgeschlossen, darunter elf Branchenzuschlagstarifverträge. Diese regeln, dass der Lohn der Zeitarbeitskräfte sich stufenweise dem Entgelt der Stammbelegschaft angleicht. In einigen Branchen gibt es bereits nach vier Wochen eine erste Lohnerhöhung, nach neun Monaten ist das vergleichbare Bezahlungsniveau erreicht. „Mit dieser tariflichen Lösung stehen Zeitarbeitskräfte wesentlich besser dar als wenn der Gesetzgeber seine Equal Pay-Pläne durchsetzt“, betonte Eisen. Denn dann würden die Zeitarbeitskräfte erst nach neun Monaten eine erste Lohnerhöhung erhalten."

Nehmen wir mal folgenden Passus daraus vor: " nach neun Monaten ist das vergleichbare Bezahlungsniveau erreicht. „Mit dieser tariflichen Lösung stehen Zeitarbeitskräfte wesentlich besser dar als wenn der Gesetzgeber seine Equal Pay-Pläne durchsetzt“.

1. Wird ausgesagt, dass die (tarifvertragliche Regelung) 90% = 100% wären (was nicht alles als gleich gilt)

2. Wird suggeriert, dass eine gesetzliche Regelung den tariflichen Stufenplan z.B ab der 4. Woche 15% Zuschlag im Metallbereich außer Kraft setzen würde. Dazu muss der IGZ schon den von ihm so hochgelobten TV mit der DGB-TG kündigen.

Es ist schon irre was der IGZ, hier in der Person ihrer bayrischen Landesvorsitzenden, für Märchengeschichten auftischen.
Originalzitat: "Mit großem Interesse nahmen die Politiker die „Vitamin Z(eitarbeit)“-Schachteln entgegen und fanden die iGZ-Positionen auf dem Beipackzettel. „Warnhinweis: Zu starke gesetzliche Regulierung der Zeitarbeit gefährdet die tarifliche Autonomie..."

Wie oben schon angemerkt: Eine gesetzliche Regelung von equal-pay hebelt nicht die jetzige tarifliche Regelung aus, es sei denn die gesetzliche Regelung ist besser.

Karl


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 24.10.2014, 21:54 
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igz ist schon sehr speziell... Seit Monaten liest man den selben Schwachsinn da. Es ist wirklich IMMER das selbe. Liked die igz Seite bei facebook und gebt den Dödeln da kontra... da hängen Perso-Dispos ab, die von Tarifen keinen Plan haben. IGZ ist schon etwas peinlich. Allen voran Thomas Altmann und Werner Stolz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 31.10.2014, 22:27 
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Administrator

Registriert: 27.12.2004, 14:20
Beiträge: 2711
Wohnort: Augsburg
Hallo,

unter: http://www.ig-zeitarbeit.de/presse/arti ... -loesungen

äußert sich Hr. Stolz wieder zur geplanten max. Überlassungsdauer von 18 Monaten so:

Fraglicher Nutzen

Mit Blick auf die ebenfalls im Koalitionsvertrag geforderte Einführung einer maximalen Überlassungsdauer nach 18 Monaten stellt Stolz ebenfalls den Nutzen für die Mitarbeiter infrage: „Wem soll es etwas bringen, wenn Mitarbeiter erst nach neun Monaten – ob tariflich oder gesetzlich – Equal Pay erhalten und es dann, nach weiteren neun Monaten, wieder abgeben müssen und den Einsatz beenden müssen?“


Mit dem letzten Halbsatz spricht er ungewollt aus, dass es mit der Übernahme von Leiharbeitern (Klebeeffekt) nach wie vor nicht sehr weit her ist. Aber immerhin, damit ist er der Realität in dieser Branche ausnahmsweise mal sehr nahe gekommen.


Karl


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 Betreff des Beitrags: Re: Werner Stolz und der iGZ
BeitragVerfasst: 18.04.2015, 13:16 
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Registriert: 03.01.2015, 18:19
Beiträge: 7
Fehlende Akzeptanz für die iGZ und den leeren Phrasen des Herrn Stolz?

Dann auf nach Münster! Am Freitag, 12.06.2015 demonstriert die IGL - die Interessengemeinschaft der Leiharbeiter und lädt herzlich zum symbolischen Trauermarsch vom Münsteraner Hautbahnhof zur Hauptgeschäftsstelle der iGZ im Albersloher Weg. Treffpunkt ist der Osteingang zum Hauptbahnhof, 16 Uhr

Vor deren Sitz wird dann ab 16:30 / 16:45 eine Abschlusskundgebung abgehalten.

Weitere Informationen unter:
http://www.igleiharbeit.de/aktionen/dem ... nster.html

Der Flyer zum Download:
http://igleiharbeit.de/images/news/flye ... enster.png

Bitte nicht wundern, da wahrscheinlich nicht alle LeserInnen dem Thema folgen werde ich den Text nochmals für alle in einem seperaten Thema ansprechen.

Vielen Dank,
Alex Schalber
IG Leiharbeit


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