ZeitarbeiterInnen - Ohne Organisation Machtlos

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 Betreff des Beitrags: CDU schwenkt auf Mindestlöhne um
BeitragVerfasst: 30.10.2011, 16:45 
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Zitat aus dem Spiegel-Online-Artikel:

„Die Untergrenze solle durch eine Kommission der Tarifpartner festgelegt werden und sich am Tarifabschluss für Zeitarbeitnehmer orientieren“

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 23,00.html

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Der letzte Kampfaufruf http://www.youtube.com/watch?v=88Hh_DqJA5k
Der letzte Arbeitskampf http://www.youtube.com/watch?v=tGdVo6a0Ats


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BeitragVerfasst: 30.10.2011, 18:17 
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Bravo 6,90€, welch ein Erfolg.


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BeitragVerfasst: 30.10.2011, 18:22 
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Dazu ein passender Kommentar im dortigen Forum!
Grüße
Habrack

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---> Artikel 23 Absatz 2: Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit <---


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BeitragVerfasst: 30.10.2011, 18:46 
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Wohnort: Berlin
Habrack hat geschrieben:
Dazu ein passender Kommentar im dortigen Forum!
Grüße
Habrack



Hallo

Dem kann ich mich nur anschliessen und habe nichts hinzu zu fügen!!! :twisted:

Viele Grüße Micha


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BeitragVerfasst: 30.10.2011, 19:00 
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Hans_der_Kaempfer hat geschrieben:
Zitat aus dem Spiegel-Online-Artikel:

„Die Untergrenze solle durch eine Kommission der Tarifpartner festgelegt werden und sich am Tarifabschluss für Zeitarbeitnehmer orientieren“

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 23,00.html

Damit hätte man drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

1. Man biedert sich beim Wahlvieh etwas an.
2. Der Wirtschaft tut's nicht weh, ist der angestrebte Mindestlohn doch ein Witz (Luxemburg: 10,4132 €/h für Ungelernte, 12,49590 €/h für Gelernte; Frankreich: 8,44 €/h; Niederlande: 8,74 €/h; Belgien: 8,58 €/h), aber die Kuh ist erst einmal vom Eis.
3. Man adelt die Zuhälterei zur Pilotbranche ...

Die Marschrichtung ist klar: Wenn man schon nicht alle Menschen in die Sklavenhaltung pressen kann, so sollen sie doch zumindest zu diesem Lohn knechten gehen.

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„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. [...]” (Napoleon)


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BeitragVerfasst: 31.10.2011, 11:29 
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Zitat:
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt reagierte empört auf den Vorstoß. Im Deutschlandradio Kultur sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), für ihn seien die Überlegungen nicht nachvollziehbar und "sehr unverständlich". Eine derartige Änderung in der politischen Position der Union sei "außerordentlich bedenklich" und möglicherweise der Stimmung in der Bevölkerung geschuldet, so Hundt.
spon


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BeitragVerfasst: 31.10.2011, 16:31 
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mal ehrlich : hat jemand was anderes von dieser regierung erwartet ??? :shock:

im übrigen :
letztens hatte ich mich mit einem "gewerkschaftrechtsansanwalt" unterhalten.
auf die frage , man müsste den mindestlohn für leiharbeiter erhöhen , bekam ich als antwort:

"ich halte davon nichts, so wie es ist ,ist es gut"

ich wusste bis dahin nicht das die gewerkschaften schwarz/gelbe züge angenommen haben..........................

Ein Kompromiss ist die Kunst,
einen Kuchen so zu teilen,
dass alle meinen,
sie hätten das größte Stück bekommen


Ludwig Erhard


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BeitragVerfasst: 31.10.2011, 16:39 
Ich hoffe so einen Anwalt bekomme ich nicht wenn ich den DGB Rechtschutz einmal brauchen werde gegen
ZAFs.

Pressemitteilung Verdi dazu

https://www.verdi.de/themen/geld-tarif/ ... 19b9e321e1


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BeitragVerfasst: 31.10.2011, 18:58 
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Moin,

vllt. sollte man doch einmal den Herrn Hundt beim Wort nehmen und es den Markt regeln lassen. Allerdings sehe ich dort momentan noch eine Störung des "freien Marktes" im Bereich der Arbeitsagenturen und der unsaeglichen Zumutbarkeitregeln. Ein freier Markt waere, dass auch der Arbeitnehmer frei in der Entscheidung ist den Job anzunehmen und nicht bei Nichtannahme dessen sanktioniert wird!

Gruesse

Habrack

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BeitragVerfasst: 31.10.2011, 20:54 
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Habrack hat geschrieben:
Ein freier Markt waere, dass auch der Arbeitnehmer frei in der Entscheidung ist den Job anzunehmen

So hart das jetzt klingt: So ist es doch jetzt.

Habrack hat geschrieben:
und nicht bei Nichtannahme dessen sanktioniert wird!

In der reinen Lehre des Manchester-Kapitalismus stellt bereits die Existenz von ALG1 und ALG2 eine - natürlich völlig ungerechtfertigte und marktschädigende - Beeinflussung des freien Marktes dar, dabei spielt die Höhe eine untergeordnete Rolle.
Aus Sicht der knallgelben Ecke stellt ALG2 bereits einen de-facto-Mindestlohn dar! Deshalb ja auch die ganzen Sanktionen als "Kompromiß", damit es zumindest teilweise möglich ist, auch zu noch mieseren Löhnen Dumme zu finden.

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BeitragVerfasst: 31.10.2011, 22:40 
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Zitat:
Habrack hat geschrieben:
Ein freier Markt waere, dass auch der Arbeitnehmer frei in der Entscheidung ist den Job anzunehmen

So hart das jetzt klingt: So ist es doch jetzt.


Ich meinte "frei in der Entscheidung" !

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BeitragVerfasst: 01.11.2011, 19:33 
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Habrack hat geschrieben:
Zitat:
Habrack hat geschrieben:
Ein freier Markt waere, dass auch der Arbeitnehmer frei in der Entscheidung ist den Job anzunehmen

So hart das jetzt klingt: So ist es doch jetzt.
Ich meinte "frei in der Entscheidung" !

Meinte ich auch.

Manchester-Liberalismus heißt eben "friß oder stirb". Die Wahl bleibt Dir immer unbenommen.

Was Wirtschafts-Liberalimus bedeutet, muß man immer und immer wieder in aller Deutlichkeit und Härte klarstellen. Nur so wird klar, was für eine Gefahr die FDP darstellt!

Ganz ehrlich: Die NPD macht mir weit weniger Angst. Selbst wenn sie mit 5,01% in den Bundestag einziehen würde, hätte sie da nichts zu kamellen. Im Gegensatz zur FDP, die seit Jahrzehnten nahezu ständig das Zünglein an der Waage spielt und mit ihrem kranken und menschenverachtenden Gedankengut hausieren gehen darf.

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BeitragVerfasst: 01.11.2011, 19:42 
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Moin,
Zitat:
Habrack hat geschrieben:
Zitat:
Habrack hat geschrieben:
Ein freier Markt waere, dass auch der Arbeitnehmer frei in der Entscheidung ist den Job anzunehmen

So hart das jetzt klingt: So ist es doch jetzt.
Ich meinte "frei in der Entscheidung" !

Meinte ich auch.

Manchester-Liberalismus heißt eben "friß oder stirb". Die Wahl bleibt Dir immer unbenommen.

Was Wirtschafts-Liberalimus bedeutet, muß man immer und immer wieder in aller Deutlichkeit und Härte klarstellen. Nur so wird klar, was für eine Gefahr die FDP darstellt!

Ganz ehrlich: Die NPD macht mir weit weniger Angst. Selbst wenn sie mit 5,01% in den Bundestag einziehen würde, hätte sie da nichts zu kamellen. Im Gegensatz zur FDP, die seit Jahrzehnten nahezu ständig das Zünglein an der Waage spielt und mit ihrem kranken und menschenverachtenden Gedankengut hausieren gehen darf.



Hatte ich am naechsten Morgen auch bemerkt. War wohl leicht neben der Spur.... :-)

Gruesse

Habrack

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BeitragVerfasst: 02.11.2011, 11:27 
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Wißt ihr was das schlimmste bei der ganzen Sachen sein wird?

Das dumme Wahlvolk glaubt ihr diesen geistigen Dünschiß auch noch und wählt sie wieder.

An manchen Tagen frage ich mich wirklich ob Deutschland wirklich so doof ist.

Leider muß ich feststellen: Ja wir sind so doof... :mrgreen:

Wir lassen uns seit Jahren am Nasenring durch die Manege führen und am Ende der Vorstellung bedanken wir uns noch brav bei unserem Peiniger. :evil: :mrgreen:

Wie schon an anderer Stelle von mir geschrieben, vielleicht sollte man sich wirklich wieder intensiver um verloren gegangenes Wissen zum Thema Knoten knüpfen kümmern. Aber wie gesagt das ist aber nur ein Gedanke von mir. Natürlich ist dies auch keine Lösung. Zumindest aber ein alternativer Gedankenansatz... :mrgreen:

In diesem Sinne grüßt euch wie immer aus dem hohen Norden dieser verkommenen Republik Einer von vielen

PS Wer diesen hohlen Versprechen glaubt der glaubt auch daran das der Klapperstorch die Kinder bringt. :lol:


Zuletzt geändert von Einer von vielen am 03.11.2011, 08:46, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 02.11.2011, 16:40 
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Einer von vielen hat geschrieben:
vielleicht sollte man sich wirklich wieder intensiver um vereloren gegangenes Wissen zum Thema Knoten knüpfen kümmern.

Und 3,5 Jahre Lehre als Elektroniker sowie 2 Jahre Weiterbildung zum Elektro-Techniker in den Wind schießen?

Man muß manchmal eben mit der Zeit gehen. Strom ist weniger old-school.

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BeitragVerfasst: 02.11.2011, 18:07 
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Zitat:
Und 3,5 Jahre Lehre als Elektroniker sowie 2 Jahre Weiterbildung zum Elektro-Techniker in den Wind schießen?

Man muß manchmal eben mit der Zeit gehen. Strom ist weniger old-school.


He he ^^ - In Kombination mit dem Tischlerhandwerk: "Der Stuhl ist fast fertig, ich feile noch ein wenig an der Elektrik!"" :twisted:

Grüße

Habrack

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BeitragVerfasst: 04.11.2011, 14:40 
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Registriert: 27.12.2004, 14:20
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Hallo,

im iGZ-Diskussionsforum : https://www.xing.com/net/igz/zeitarbeit ... -37812454/

stellte Hr. Stolz (iGZ) vor einiger Zeit einen Zeitungsartikel ein in welchem die Gewerkschaft NGG u.a. sich so äußerte: Der Arbeit auf Zeit zu Billigstlöhnen müsse ein Riegel vorgeschoben werden. Auch ein gesetzlicher Mindestlohn helfe dabei zu verhindern, dass «Arbeit zur Dumpingware» werde. «Wir brauchen einen Mindestlohn, von dem man leben kann.

Hr. Stolz schrieb dazu seinen Leserbrief in dem es u.a. so hieß:
..die NGG sollte die rote Fahne mal schnell wieder einrollen. Weder der Umfang der Zeitarbeit noch die Bezahlung ist ein Problem, da in der Zeitarbeitsbranche fast durchgehend Tarif-Löhne gezahlt werden,....Und im Vergleich zur Fleischindustrie oder dem Gaststätten-/Hotelgewerbe können sich die Löhne dort allemal messen lassen.

Jetzt wo es Überlegungen gibt die Lohnhöhe der Leiharbeit als Referenz für alle anderen Branchen heranzuziehen fällt ihm unter:
http://www.ig-zeitarbeit.de/artikel/11108 (igz-stellungnahme-zeitarbeit-cdu-antragsberatungen) z.B. folgendes ein:

Zu 1. Koppelung eines allgemeinen Mindestlohnes an die Lohnuntergrenze in der Zeitarbeit

...Allerdings bestehen noch schwierige Lohnstrukturen in Bereichen wie z.B. Einzelhandel, Gastronomie und Friseurhandwerk...Soll die Zeitarbeit- Lohnunterschranke auch für diese Bereiche als Maßstab dienen, in denen sie kaum eine Rolle spielt? Und das zu Lasten der Tarifautonomie in diesen Wirtschaftssektoren?


Erst in seinem Leserbrief über die miesen TV der NGG (nicht ganz zu Unrecht) herziehen aber bei eventuellen Mindestlöhnen für diese Branche sich Sorgen um die Tarifautononomie in diesen Wirtschaftssektoren zu machen so etwas nennt man bei uns in Bayern hinterfotzig.


Karl


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BeitragVerfasst: 04.11.2011, 19:47 
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Ich habe vor zwanzig Jahren meinen Monteuren ein Lohn von 24 DM pro Stunde bezahlt. Das wären heute 12 EUR. Und genau das sollte auch die absolute Lohnuntergrenze sein für jeden Beschäftigten in der BRD-igung.

Begründung: Die Kosten sind in den letzten 20 Jahren um mindestens 100% gestiegen. Im Gegenzug fallen die Löhne Jahr für Jahr. Das beste Beispiel dabei sind die Zeitarbeitsabzocker.
Eine große Zeitarbeitsfirma (der Chef ist gelernter Heizungsbau-Meister) schreibt auf seine WEbseite: "Wir zahlen Tarif!" Das ich nicht lache. Tarif wäre 14/15 EUR pro Stunde. Was er allerdingst nicht auf seiner Webseite ist das er den "Zeitarbeits-Tarif" meint. Was glaubt ihr wohl warum er das verheimlicht??
Richtig!! Kein rechtschaffender Geselle würde sich bei seiner Firma bewerben.

Damit wir wieder auf einen vernünftigen Lebensstandard kommen sollten die Löhne drastisch angepasst werden.

Meine Frau hat vor 15 Jahren als Verkäuferin 16 DM (8 EUR) pro Stunde verdient. Firma Schlecker zahlt die Hälfte.

Wie soll man mit dem Einkommen ein Auskommen haben, wenn die Arbeitgeber ihre Angestellten um den Lohn betrügen???

Got sei Dank gibt es sowas im SHK-Handwerk nicht.


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BeitragVerfasst: 05.11.2011, 13:57 
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Registriert: 04.11.2011, 19:32
Beiträge: 4
Zeitarbeit ist Betrug am Arbeitnehmer!!

ICh bin dafür dass die Zeitarbeitsschmarotzer mit sofortiker Wirkung verboten werden. Diese Typen sind nocht schlimmer als die NPD.


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BeitragVerfasst: 05.11.2011, 14:59 
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Registriert: 05.02.2007, 14:55
Beiträge: 547
Zitat:
„Gemischte Zone“ Eine Reihe von Wirtschaftszweigen haben eine gemischte Vergütungsstruktur, in der Vergütungsgruppen unterhalb von 8,50 € vorhanden sind, aber kein dominantes oder überdurchschnittliches Problem darstellen. Zu nennen sind hier u.a. das Sanitär-, Heizung- und Klimahandwerk
boeckler.de

Wolpertinger hat geschrieben:
Wie soll man mit dem Einkommen ein Auskommen haben, wenn die Arbeitgeber ihre Angestellten um den Lohn betrügen???

Got sei Dank gibt es sowas im SHK-Handwerk nicht.

Im SHK-Handwerk gibt es durchaus eine Menge Kot! Einfach mal die Hände waschen und mit ausgespülten Augen Richtung Hauptstadt bzw. Umland schielen - GasWasserKot-Monteure zu unter Siebeneurostundenlohn sind dort eher nicht die Minderheit. Das macht die tarifgebundene Leiharbeit aber nicht automatisch zur besseren Beschäftigungsform, auch wenn Kot sich gern mit Kot vergleicht. Der unglaubliche BAP-Tarifverhandlungsgröfaz Bäumer bekommt sein Schmuddelimage aus seinen Lehrjahren auch nicht so einfach weggewaschen, da kann er einzelne Kelly-Family-Extremisten sponsern wie er will (die rote Schirmmütze sieht übrigens ebenfalls richtig kotig aus!)...


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