pandorum hat geschrieben:
Ich war ja vorher bei einer AMP Bude und bin dann zu einer BZA gewechselt (bzw. wurde von der alten entlassen), da diese eigentlich mehr bezahlen sollte. Doch unterm Strich kommt weniger raus
Mein Stundenlohn ist, wie auch die Zuschläge für Nacht/Feier/Sonntag soweit okay. Nur gab es bei der alten zb. noch einen Kundenzuschlag (0,25), Erschwerniszuschlag (0,40), Schichtzuschlag (0,60) etc. ...
Beim neuen BZA Arbeitgeber (Ade**o) gibt es die letzten drei nicht, wobei ich aber durch Randstad weiß, die ja auch BZA sind zb. die oben genannten drei Zuschläge auch gibt.
Nach Rücksprache erhalten ich nun auch solche Zuschläge, die allerdings in einen Topf gehauen werden und verhältnismäßig geringe 0,50 betragen. Und somit nicht nachvollziehbar ist, wie die sich zusammen setzen.
Alle drei Firmen vermitteln zum gleichen Endleihbetrieb.
Versuchen die mich gerade wieder über das Ohr zuhauen?
Du bist Leiharbeiter, das bedeutet, du wurdest schon beschissen als du den Arbeitsvertrag unterschrieben hast. Leiharbeit ist vom Geschäftsmodell schlicht beschiss an dem Leiharbeiter.
Kundenzuschlag:
Ich gehe davon aus, dass der Kunde dies bezahlt. Insofern sollte er auch bei dir "ankommen"
Erschwerniszuschlag, Schichtzuschlag:
Wenn Stammarbeiter die bekommen, dann solltest du sie selbstverständlich auch bekommen.
Hat der Kunde einen Betriebsrat?
MfG
Michael Lange